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wofern sie nicht Sailen zu überspringen haben, z. ß.
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sind gut und ziemlich schnell ausführbar.
Doppelgriffe sind auf dem Kontrabass allerdings möglich, —besonders mit Benutzung leerer Saiten, z. B.
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T7.
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allein äusserst selten wird man ihre Anwendung — in solcherTiefe und auf einem ohnehin schon dumpfen Instrumente, das ver-möge der Dicke und Länge seiner Saiten selbst einzelne Töne nichtso vollkommen klar und deutlich hervorbriugen kann, wie andreInstrumente — ratbsam finden. Dem Verf. ist aus den Werkender Meister kein Fall erinnerlich’'), dass der Kontrabass zu Dop-pelgriffen gebraucht worden wäre.
Eben so wenig bedient mau sich für dieses Instrument derDämpfung; die Aufsetzung von Sordinen würde, so weit sie heidem materiellen Umfang des Instruments und der Stärke seiner Sai-ten überhaupt zu wirken vermöchte, nur die unerwünschte Folgehaben, den dumpfen Klang noch dumpfer zu machen.
Das Pizzikato dagegen ist im Forle und Piano sehr wohlanwendbar. Nur ist es ratbsam, es nicht zu hoch zu führen (nichtgern über das kleine h oder eingeslrichne c hinauf) weil bei denhöheru Griffen die Saiten zu kurz werden, als dass sie ein einiger-massen klangvolles Pizzikato zuliessen.
*) Nur aus eiuem frühem Werke von Hektor 11 er I io z (Scenes de Faust,Partitur bei SchlesiDger in Paris) das ihm leider nicht gleich zur Hand ist, er-innert er sich der Anwendung von Doppelgriffen der Kontrabässe.