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ist das Instrument einer Schnelligkeit gleich der der Geige (No. 277)fähig; bei ausgedehntem Gängen kann man — abgesehn von be-sondern Schwierigkeiten — eine Schnelligkeit,, ungefähr gleich derder Sechszehntel im Allegro oder Allegro con brio fodern. Ton-wiederholung, Triller, Tremolo —sind wie auf der Geigeausführbar, chromatische Gänge ebenfalls, jedoch nicht aus-gedehnt und langsamer.
Von den Doppelgriffen sind Quinten und Sexten (be-sonders grossen) ferner Folgen von abwechselnden Quinten undSexten, oder Sexten und Septimen —
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leicht und wohlklingend, dagegen Terzen und Quarten oderFolgen beider Intervalle weniger günstig; Oktaven in der Tiefenicht leicht mit Daumenaufsatz (also in den hohem Lagen) leicht.Weite Griffe, z. B. Dezimen sind nur dann erlangbar, wenn dertiefere Ton auf blosser Saite genommen werden kann.
Von den drei- und mehrfachen Griffen sind, ebenfallswie bei der Geige, diejenigen die leichtesten, wo zu einzelnen ge-griffnen Tönen oder gut erlangbaren Doppelgriffen eine oder zweiblosse Saiten, z. B. wie hier —
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337 Di
hinzugenommen werden.
Ebenfalls aus der weiten Mensur des Instruments folgt, dassharmonische Figurationen von grossem Umfang und in schnellerBewegung weniger leicht gelingen als auf der Geige.
Endlich ist auch das Pizzikato nicht so schnell — nicht leichtschneller als ungefähr die Achtel im Allegro — ausführbar,b. Das Flageolettspiel
ist auf den Violoncell eben so reich ausgebildet — und im Solo-spiel in unsrer Zeit vielleicht noch reicher in Anwendung gebracht,als auf der Geige. Wenn unter festem Daumenaufsatz die Quarteberührt wird,
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so erscheint diese Tonreihe, —
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