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nämlich die Doppeloktave; wenn — was aber nur in den höhernTonlagen ausführbar ist, wo die Griffe enger liegen — unter festemDaumenaufsatze die Quinte leicht berührt wird,
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so erhält man die Duodezime der Grundlöne, also diese Tonreihe, —
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und so lässt sich das Flageolett noch höher ausdehnen. Die ein-fachste Anwendung des Flageoletts beruht auf der Berührung derSchwingungsknoten, in denen die Aliquotlheile der Saite sich abgrän-zen. Man erhält damit auf den vier Saiten folgendes Flageolett;
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Auf der D-Saitc.
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und selbst noch die nächste höhere grosse Terz, also auf der A- Saiteviergestrichen cis. Diese Töne*) folgen einander im reinsten, zar-ten Wohlklang bis zur dritten Oktave des Grundtous, der blossenSaiten; sie haben im Klang eine Aehulichkeit von den höchstenGeigentönen, aber mehr Fülle und doch ein etwas verschleiertes Wesen.
Fünfter Abschnitt.
Technik des Kontrabasses.
Der Kontrabass ist das grösste und tiefste der Streichinstru-mente. Seine vier Saiten**) werden (in der Regel) in
*) Der siebente Ton in jeder Reihe, z. B. anf der ^-Saite das zweigestricbnecis, ist nicht Flageolett, aber eben so leicht mitzunehmen.
) Eine kleinere Art hat nur drei Saiten, die dann meist in G t — d—aoder auch A d a gestimmt sind. Früher gab man ihnen auch bisweilen einen