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4 (1851)
Entstehung
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Anlegen der Finger an die Schwingungsknoten*) der Saiten,also in natürlicher Weise oder im Flageolett erlangt.

Die Töne werden hauptsächlich im F -, oder Bassschlüssel notirt,für die höliern tritt der Tenorschlüssel,

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für noch höhere der Violinschlüssel ein. In dem Gebrauche diesesletztem herrscht aber keineswegs die wünschenswertbe Uebcrein-stimmung. Bei altern Komponisten wird er häufig sechszehnfiissig

verstanden, die Noten hei a also

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329

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werden wie hei b oder c gelesen; hei Neuern gellen die im fr-Schlüssel gesetzten Noten meistens in der ihnen eigenthümlicheuTonhöhe, z. B. die in No. 329 bei a nolirten für Töne der zweige-strichnen Oktave. Folgt der G-Schlüssel auf den Tenorschlüssel, z. B.

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so ist es klar, dass er in seiner eigentlichen Bedeutung auflritt;denn sonst wäre seine Einführung unnütz und man wäre mit demTenorschlüssel bequemer fertig geworden. So kann auch der Zu-sammenhang ergeben, dass nach dem Bassschlüssel der G-Schlüsselebenfalls in seiner eignen Weise (achtfüssig) gelesen werden soll;die obige Stelle hätte z. B. eben sowohl (und noch einfacher) so

331

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geschrieben werden können ; die aufstrebende Bichtung der Melodiemacht es wenigstens unwahrscheinlich, dass die im G-Schlüssel no-tirlen Töne eine Oktave tiefer genommen werden sollten. Umge-kehrt kann man in dieser Stelle

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k - ..

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nicht annehmen, dass vom eingestrichnen e aus eine Dezime weithinaufgesprungen werden sollte; hier muss der G-Schlüssel seohs-zehnfüssig verstanden werden. Tritt derselbe endlich zu Anfangeines Satzes ein, z. B. wie hier

*) So heissen die Punkte, wo die Scheidung von Aliquotheiten der Saiten(oder überhaupt hörbar schwingender Körper) liegt, also die Gränzpunkte voneinem Halb, einem Drittel, einem Viertel u. s. w.

Marx, Komp. L. IV. 2. Aufl.

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