2S6
G-Saile.
„1 12 3 4
D-Saite.12 3 4
A-Saile. .
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E-Saite. .
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darstellen. In dieser Lage ist zunächst nach unten auf der G-Saitecis abzulangen; auf den andern Saiten würden nach unten noch gis,dis und ais abzulangen sein —■ und so bekanntlich auf allen bis-herigen und fernem Lagen. Nach oben würden auf der G-, D~und A -Saite gis, dis und ms, auf der E- Saite nicht blos der nächsteHalbton f, sondern auch fis und g abzulangen sein; eben so könntein der dritten Lage e abgelangt werden. Der Grund ist, dass inden höhern Tonlagen die Griffe näher an einander liegen, mithinallmählig enger werden und die Finger weiter reichen, so dasssich z. 13. folgende Stelle (a)
274
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in der vierten Lage durch Ablangen von fi, fis und g ausführbarzeigt. Der Satz aus No. 272 ist bei b in vierter Lage gegeben.Setzen wir nun No. 264 eine Quarte höher, —
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so ist klar, dass die Ausführung jetzt in der vierlen Lage eben so— durch Ablangen des fi — möglich wäre, wie die von No. 264in der ersten, dass man aber eben so gewiss sicherer gehen wird,statt des wiederholten Ablangens gleich in eine höhere Lage, alsoin die fünfte Lage (wie bei No. 264 in die zweite) zu rücken,in der No. 275 eben so zu behandeln sein würde, als No. 264 inder zweiten. Die fünfte Lage stellen wir nun so —
G-Saite. .1 2 3 4
D-Saite.
1 2_3_4
A-Saile.
. o ^ 4
E-Saite.
1 r -»--*•
276
47 t 47
(fis, g , gis, a abzulangen) dar.
Die Wahl der sechsten, siebeilten und achten Lage bedarf nunkeines weitern Nachweises. Dass von allen diesen Lagen die erste,dritte und fünfte am meisten gebraucht werden, ist schon S. 257gesagt.
Alle diatonischen Tonfolgen nun, die in einer Lage enthaltensind, können leicht und schnell, ja auf kurze Strecken,