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4 (1851)
Entstehung
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E-Saite.

268

1 1

5F3-

3 4--

12 3 4

-1 !- a

1 2 3 f

r-f-hy-

. EE 5E

t -Bt

3* "

:-l=t 1 " '

- -

(klein ä und dreigestrichen es ist abzulangen, e als Flageoletttonzu haben) und hier würde der Satz a aus No. 263 mit diesen Fin-gern

3121 1141 31

bequem auszuführen sein.

Bis hierher haben wir die Nothwendigkeit, zu andern Lagenzu greifen, blos in gewissen, in tiefem Lagen nicht ausführbarenBindungen gezeigt; dass höhere Tonreihen höhere Lagen fodern,versteht sich von selbst. Allein es kann auch schon die leichtereAusführbarkeit (allein oder im Zusammenhang mit dem ersten Be-weggründe) die Wahl höherer Lagen bedingen. So würde dieserSatz

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3 13

seinem Tongehalt nach allerdings der ersten Lage angehören, inderselben aber drei Saiten (E, A, D ,) fodern, mithin für Bogen-führung und Bindung, besonders bei schneller Bogenführung, nichtohne Schwierigkeit sein. In der zweiten oder dritten Lage, inletzterer mit dieser Fingersetzung,

finden sich alle seine Töne auf zwei Saiten (A und D), sind alsoleicht zu erreichen und zu binden.

Kehren wir nun auf No. 266 zurück und erweitern das ersteMotiv etwa in dieser Weise,

4 ,

so würden die ersten sechs Noten (wie bei a angedeulet ist) wohl)n der zweiten Lage zu haben sein, aber die sechs letzten wederin dieser, noch ohne wiederholtes Ablangen oder Flageolettin der dritten. Hier wäre mithin die vierte Lage vorzuziehn,die wir in Noten so