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4 (1851)
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252
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oder (gleicbmässiger im Klange) mitUmgehung der leeren Sailen so -

259

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(auf der D-Saite)

aufgestellt werden.

Kräftig erschallt übrigens die Geige nur bis zum dreigestrich-nen d oder e ; für höhere Töne sind die Saiten so kurz gegriffen,dass sie an Schallfülle verlieren müssen. Daher wird auch das Or-chester nicht gern höher, als bis zum dreigestrichnen ßs oder ageführt*).

Da ferner in den höhern Lagen das Spiel und besonders dasReingreifen schwerer wird (die Finger müssen je höher, um soenger gesetzt werden) so lässt man das Orchester nicht gern höherals auf dem dreigestrichnen d oder ßs (f ist schwerer) oder demim Flageolett genommnen e einsetzen.

Auf dem weiten Tongebiet der Geige sind nun

A. im einstimmigen Satze,wie sich von selbst versieht, am leichtesten erlangbar,

1 .

die in No. 255 uotirlen leeren Saiten. Nur wenn man zu schnell (undzu häufig) von einer Saite auf die dritte oder vierte mit Ueber-gehung einer oder zweier dazwischen liegenden springen wollte,würde die Bogenführung schwierig, wo nicht unmöglich werden;eine Bewegung, etwa wie Viertel im Allegro oder Allegro assaiwäre noch ausführbar.

Zunächst leicht sind

2 .

im Allgemeinen die in einer einzigen Lage vorfindlichen Töne.Bringen wir nun noch einmal die der ersten Lage in Noten vorAugen,

G-Saite.

0 12 3 4

D-Saite.

0 12 3 4

A-Saite.

0 12 3 4

E-Saite. .

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*) Auch hier kann kein absolutes Gesetz gegeben werden; die Idee einesSatzes schreibt bisweilen gebieterisch die Ueberschreituug der im Allgemeinenräthlicben Schranken vor. So bat Beethoven in der Egmont-Ouvertiire dieGeigen wiederholt (S. 44, 45 der Breitkopf-Härlelschen Partitur) bis zum vier-gestrichnen c hinanlfiihren müssen. Die Stelle wiederholt sich zum Schluss inder Siegssvmphonie S. 160 und 161.