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Die dritte Lage ist diese:
0 12 3 4
. . a h c d
a_ . d f g
d . .g h j
. c d f
die vierte Lage geht vom eingestrichnen d bis zum dreigestrich-jien <?, die fünfte Lage ist diese:
0 12 3 4
(t. . .-c £ J f
a ../ jf _a A
d . h c d e
g . t £ JL 1
so rücken auch die sechste, siebente und achte Lage eineStufe höher. Die achte Lage reicht also bis zum dreigestrichnen kund kann (S. 250) das viergestrichne c ablangen. Da man nun dieseLagen (und zwar am leichtesten die erste, dritte und fünfte*))im Laufe des Spiels unter einander verknüpfen kann, so ergiebtsich für die Geige zunächst ein Tonumfang von
zfc-1-1-:
m -1 - - - ■ - ;
[ -
^ bis und mit Hülfe des Ablangens bis
und zwar blos von den natürlichen Tönen (S. 242), also ungerech-net die Flageoletttöne.
Diese Toureihe vom kleinen g bis zum viergestrichnen c, ■— alsovon drei Oktaven und einer Quarte, — ist chromatisch durch-aus vollständig; denn dieselben Finger, die wir im Obigenfür die reinen Stufentöne angegeben haben, nehmen durch Hinauf-rücken deren Erhöhung und durch Hinabrücken deren Erniedrigungum eine halbe Stufe. Die Tonreihe müsste also vollständig so —
0 1' '1 2' s 2 3^~ s 3 0 l"—'l 2' '2 3^3 0 u. s. w.
=
*) Die zweite Lage ist öfter zu entbehren, weil ihr höchster Ton (dreige-strichen c) in der ersten Lage abgelangt werden kann; die vierte ebenfalls, weilman ihren höchsten Ton (das dreigestrichne e) leicht im Flageolett (No. 320)erlangen kann.