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4 (1851)
Entstehung
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Linke Hand des Spielers.

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wiiiut die Geige ausser den Tönen der blossen Saiten zunächst fol-gende Reihe von Tonstufen,

256

3 0

4 1 2 3

~~F-

1 2 3 e

A r -f

3

0

i?

3

die sich, wie man sieht, bis zum zweigestrichnen h, also über zweiOktaven und eine Terz erstreckt. Dehnt man die Hand aus, sokann mit dem ersten Finger der nächste tiefere Halbton, dessgleichenmit dem kleinen Finger auf jeder Saite, also namentlich

auf der höchstennoch der näch-ste Halbton erreicht (abgelangt oderabgereicht, in der Sprache derGeiger) werden, so dass also die obenangegebne Tonreihe um einen Halbton,bis zum dreigestrichnen c, sich erweitert.

Will nun der Geiger seine Tonreiheausdehnen, so muss er höher greifen,das heisst: seine Hand in eine höhereLage (näher nach dem Körper des In-struments) bringen.

Solcher Lagen hat man acht ange-nommen. Die erste, oben in Notenstellen wir so:

rf ....1 a

l

S

Ä

.9

!A

S - 2

angegebne,

0

1

1. h

%

£

c

2

h

3

a

~d

jr

c

4

h

...3

d_

dass

Le-

..4

..4

dar. Man rücke das Lagenbild so,die Namen der leeren Sailen deinsenden gegenüber, die Namen der höch-sten Töne ihm zunächst stehen, (wienebenstehendes Schema zeigt) so ver-tritt es den Versuch auf einer wirklichenGeige.

In der zweiten Lage stelltder Finger eine Stufe höher,

und g-,

auf der G- Saite auf h, auf derA-, E- Saite auf f,somit reicht diese Lage ohnebis zum dreigestrichnen c.

sich

also

D

und

Ablangeu