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die Violine,die Bratsche,das Violoncell undden Kontrabass
besonders zu betrachten.
Zweiter Abschnitt.
Technik der Violine.
Die Geige oder Violine ( Violino , Violon) ist bekanntlich daskleinste der Streichinstrumente und hat für ihre vier Saiten (derentiefste besponnen ist, deren höchste die Quinte, chanterelle heisst)in der Regel*) diese Stimmung,
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mithin das kleine g als tiefsten Ton. Ihr Schlüssel ist der G- oderViolinschlüssel. Um den Reichthum und die Behandlungsweise die-ses Instruments klarer überschauen zu können, betrachten wir a bgesondert
I. die natürliche Behandlungsweise,nämlich die mit dem Bogenstrich und festgegriffnen Tönen, von derbereits S. 246 geredet worden ist.
Durch Aufsatz — und zwar festen Aufsatz der Finger**) ge-
') Berlioz in seinem gehaltreichen cours (Pinstrumentation (Schlesingerin Berlin) erwähnt abweichender Stimmungen von
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über die die erste Anm. S. 242 nachzulesen ist.
**) Der Daumen der greifenden (linken) Hand hält nebst dem Ballen desZeigefingers das Instrument, kann also nicht mitgreifen ; der zweite Finger wirdals erster gerechnet und mit 1 , der Mittelfinger mit 2, der vierte mit 3, derkleine mit 4 bezeichnet. Die leere Saite wird mit 0 bezeichnet. Die Ziffernüber den Noten in No. 256 zeigen die Tonreihe mit Benutzung der leeren Sai-ten ; die Ziffern darunter zeigen dieselbe Tonreihe mit Vermeidung der leerenSaiten; nämlich d wird auf der g-Saite, a auf der d-Saite, e auf der a-Saitegegriffen.