das bleibe hier bei Seite; es ist der Schluss dieses Abschnitts (Takt31, S. 5) der allein zur Betrachtung kommt. Wenn auf diesenTakt das Orchester (in diesem Augenblicke Streichquartett, eineFlöte, Oboen, Klarinetten, Fagotte, Hörner, die böhern Posaunen)in den Quartsextakkord tritt, wirft sich, ohne weitere Motivirung,als dass man schon Klarinetten gehört hat, die erste Klarinette,
Klar. 1.
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wie ein junger Stern emporschiessend, mit einem rapiden Lauf indie Höhe. Kein andres Instrument, alle vereinten Geigen würdennicht so glänzend - frisch , so übermuth - voll, so jugendlich üppigemporgesliegen sein. Dass aber dieser Klarinettenlauf das Instru-ment nicht bis zur Wildheit (S. 223) aufregt, liegt in dem Ver-hältniss der Schallslärke des einen Instruments gegen das Streich-quartett und die kurz vorausgegangnen Bläser, in dem milden Ka-rakter der B -Klarinette und in der Vorbereitung durch die unmit-telbar zuvor (No. 242) hervorgehobne zweite Klarinette.
Achter Abschnitt.
Aufgaben.
In den vorangeganguen Abschnitten dieser und der vorigen Ab-theilung ist so Vieles zu beobachten und zu versuchen gewesen,dass die Aufmerksamkeit nicht durch Einmischung fernerer Betrach-tungen zersplittert werden durfte. Daher können wir erst hier*) **)
*) Die mit a angezeichneten Noten hat die erste Geige, b ist zweite Geige undBratsche, c Violoncell, d Kontrabass, den wir Takt 2 geschrieben haben , wie erertönt.
**) Im lebendigen Unterrichte schliesscn, wie sich von selbst versteht, be-slimmte Aufgaben sich an jeden Fortschritt der Lehre, und erhalten dadurch den• Jünger in ununterbrochen künstlerischer ßethätiguog. Wer in der Lage ist, dieInstrumentation für sich allein zu studiren, wird sich eben so einzurichten suchen.