165
1S7
Flauti.
Maeslos "' C ^ ^ J _j§ J J.J.
rfe^lig fegfalllg
Clarinetti in C.
Corni in D. 4
Fagotti.
Coutrafagotto.
t^k
-t-
E»
-54-^=f-p=—»—«-
-w-7-i—r-
1~
-g jr—^
- 4 — , --y ?.trrj=if==^f:ci^rgr|z^i=|;
gEgjf-=;=g;gJ=ggg
4^
:4:—;
t—t-
:d^d
stehe der erste Versuch. Für die Tonlage des Ganzen, für dieetwas rauhen ß-Hörner und die hohe Intonation der Flöten habenwir statt der zu weichen ^-Klarinetten die hartem in C genom-men. Das zu weit abliegende Kontrafagott musste mit dem zwei-ten Fagott unterstützt werden; folglich war es ralhsam, das ersteFagott auch tiefer zu setzen, um beide nicht zu trennen. Nunwar zwischen den Ober- und Unterstimmen (zwischen Klarinettenund Fagotten) eine Leere entstanden, die zufriedenstellend ausge-füllt werden musste ; dazu vereinigen sich die Hörner im Einklang.Hätten wir bereits irgend ein kräftigeres Blasinstrument oder derenmehrere, so dass wir nicht nölhig gehabt, die Fagotte von denübrigen Instrumenten wegzuziehn und in die — ohnehin für sie nichtgünstige tiefre Lage zu bringen; dann würde der Satz sich eher so
188
Flöten.
C-Klarinetten.
Fagotte.
D-Hörner.
<
~-u
fr -a-
m
=gE}z3zt&: :z B
Bass.