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stellen. Hier wird der Hauptgedanke (in den Klarinetten und Flö-ten) noch von den Fagotten in wirksamer Tonlage unterstützt unddie Hörner treten, ihrem weithiutönenden Wesen gemäss, breit undvolltönend in die Mitte. Bei dem zweiten Einsätze wird die Me-lodie vom zweiten Fagott, dagegen die vom ersten Horn iibernommneMittelstimme vom ersten unterstützt. Bei dem dritten Einsätze ver-doppelt die zweite Klarinette den Gesang der ersten Flöte, diezweite Flöte und erste Klarinette werden Mittelstimmen und beideKlarinetten gewinnen dabei eine bessre —• nämlich bohre und hell-lönendere Lage und engern Zusammenhalt.
Wollten wir endlich die weite Lage aufgeben, so könnte derSatz eine dritte Stellung
Flöten
C-Klarinetlcn.
D-IIörner,
Kontrafagott,
annehmen, in der der Zusammenklang durch die hohe Lage allerInstrumente und durch vierfache Verdopplung noch gekrüftigt wäre,die Melodie ebenfalls durch Verdopplung der Klarinetten undFlöten durch Hörner noch stärker betont würde, — freilich aberdas Kontrafagott zu seinen höchsten, gezwängt ansprechenden Tö-nen (um sie nur einführen zu können, haben wir eine Einführungin den ehemaligen Anfang vorausgeschickt ) genöthigt wäre, über-haupt die vielfache Verdopplung und die hohe und enge Lage allerInstrumente dem Ganzen etwas Gewaltsames aneignete, das in derursprünglichen Anlage des Satzes (No. 187) keineswegs vorhandenoder veranlasst war. Zum Schluss übernimmt die erste Flöte, daserste Horn zu verdoppeln; Klarinette, zweite Flöte und zweitesHorn können für die eigentliche Melodie um so eher genügen, danichts verloren geht, wenn mau wirklich zuletzt e statt d als Me-lodieton auflässt.