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4 (1851)
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Stimmen (S. 113, Anm.), für Trompeten und Hörner (S. 112, Anm.)u. s. \v. gefunden haben.

Wollen wir also irgend einen Satz von Klarinetten und Flötenin der Verdopplung vorlragen lassen, so darf dieselbe nicht im Ein-klänge, wie hier,

sie muss in Oktaven

v=3=i

Flauti.

Clarinetti in A.

g~!~i~rr

sie muss in Oktaven

Flöten

A-Ixlarinetten.

geschehn. Erst hier wirken die Flöten (freilich immer nach ihrem Ver-mögen und in ihrer Weise) mit gleicher Frische und Eindringlichkeit, wiedie Klarinetten, steigern also, was diese auszusprechen haben, in der an-gemessensten und in einer durchaus kräftigen Weise. Eben so müssteein Gang oder Satz, den die Flöten von den Klarinetten aufnehmenund weiter führen sollten, nicht in derselben Tonregion, z. B.

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Flöten.

A-Klarinetten.

sondern in der höhern Oktave

A-Klarinetten.

intonirt werden. Hier treten jedoch (wie wir schon S. 113 beiähnlichem Anlass bemerken mussten) dann Abweichungen ein, wenndie wirkliche Fortführung (z. B. in diatonischen und chromalischenGän gen die Fortführung einer Tonleiter) in der Idee des Kunst-werks nothwendig und auf ein und demselben Instrumente nichtdarstellbar ist. So ist in diesem Satze