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Flb'len.
A-Iilarinetten.
weder die Hinaufführung der Klarinelle bis zum dreigestriohnen e(ertönt als eis), noch die Erhöhung der Flöte in die drei- und vier-gestrichne Oktave rathsam und ausführbar; der Gedanke des Kom-ponisten lässt sich auf den vorgesehriebnen Instrumenten nicht an-ders, als oben geschehn, ausführen.
Wir kehren von diesem Falle, wo die Nolhwendigkeit unszwang, von unserm obigen Grundsätze (S. 159) abzugehn, auf denerslen Fall (No. 177) zurück. Würde so gesetzt, was wäre dieFolge? Die Flöten würden das, was die Klarinetten volltönend undhell vernehmen lassen, in matten, verblasnen Tönen geben. DieseTöne würden also den Klarinetlklang nicht etwa stärken und er-hölin, sondern mit ihrem hohlen Wesen gleichsam eiohüllen undschwächen; die vereinigten Instrumente würden also weniger starkund volltönend wirken, als die Klarinette allein. Es muss alsowie in No. 178 gesetzt werden, wenn der Zutritt der Flöten denSatz wirklich verstärken und nicht schwächen soll.
Noch einmal zeigen wir dieses Verhältniss der Flöten, — ihrenRegisterstand gleichsam — zu den andern Instrumenten an der be-kannten anmuthig süssen Stelle im zweiten Theil der Zauberllöten-Ouverlure. 31 o z a r t hat hier sein reizvolles Spiel mit dem Hauptmotivdes Fugenthema’s und unterbricht die wimmelnde Hast dieser Sätzchendurch denjenigen Gang, auf den es uns hier ankommt. Hier —
Fagott 1.
Violine 1.
Violine 2.
jiQ- -e -ß
Bratsche.
Marx, Komp. L. IV. 2. Aufl.