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Noten eine Oktave höher. Ihr Tonumfang geht — den Notennach — vom eingestrichnen d bis zum a oder b, also
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in der Wirklichkeit aber vom zweigestrichnen d,
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bis in die viergestrichne Oktave. Ihr Klang ist hei der Kürze undEnge des Rohrs knapp und im Vergleich zu der grossen Flötehart oder doch herb; in der Höhe wird er, — besonders in derdritten der oben angedeuteten Tonregionen sehr grell und schnei-dend eindringlich. In der ersten Oktave (in der ersten der obenabgezweigten Regionen) dagegen ist die Schallkraft zu geringund der Klang daher Verblasen. Sie hat sowohl in der Harmonie-musik , wie im Orchester ihre Stelle gefunden und ist an beidenOrten unentbehrlich.
Ausschliesslich dagegen der Militairmusik eigen ist
3. die Es- Flöte,
oder Nonen-Flöte, deren Töne eine kleine None höher ansprechen,als sie geschrieben werden , — also die Noten <—
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und
4. die F-FIöte,
oder Oktavlerz-Flöte, deren Töne eine kleine Dezime höher an-
prechen, also die Noten
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Alle diese Flötenarten w r erden im Allgemeinen behandelt, wiedie grosse Flöte. Nur sind wegen der Kleinheit des Mundlochsund der engern Lage der Tonlöcher die Griffe sowohl wie die In-tonation (der Ansatz, Vembonchure) schwerer und weniger bequem;besonders fallen den Oktav- und noch kleinern Flöten sehr schnelleronfiguren in Tonarten mit mehr als vier Kreuzen und mehr alsdreiReen, ferner chromatische Läufer und Triller, vornehmlich diese —
Instrumenten, obgleich alle kleinen Flöten denselben Namen in Anspruch nehmenkönnten) Quertlüte, Flute traversiere. Wird in einer Partitur Flöte (Flaute)ohne Zusatz vorgescbrieben, so ist stets die grosse gemeint.