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an einer Umarbeitung von No. 146 zeigt, — zu einem freiem undwirksamem Basse, zu einer ruhigem Massenwirkung der Mittel-stimmen und damit der ganzem Begleitung, gelegentlich auch (Takt 5)zu Harmonisirungen, die mit weniger Instrumenten nicht füglich dar-stellbar gewesen wären.
Uebrigens kann, wie wir auch hier gethan, dem Kontrafagottnach seiner mindern Lenksamkeit und dem Karakter seines dumpfernund unebnen Klangs nur untergeordnete Mitwirkung zu Theil wer-den; wollte er sich z. B. hier der Bewegung des zweiten Fagottsanschliessen, so würde er plump und für die Form der Begleitungbeschwerend auftreten. Selbst bei solcher Zurückhaltung, wie wiroben geübt, wird sein Klang, und seine abgelegne Tiefe bisweilenunerwünscht hervortreten. Man wird ihn also in ausgeführtern Kom-positionen bei den zartem oder leichtern Stellen pausiren lassen,oder -— für einen ihm das Gleichgewicht haltenden vollem Klangder Mittelstimmen durch stärkere Besetzung oder die Weise ihresGebrauchs (engere Lage, wie in No. 148, — höhere Stimmlage,regere Bewegung u. s. w.) sorgen müssen.
Unter den uns schon bekannten Instrumenten sind es nun un-streitig die Hörner, die sich dem jetzt versammelten Chor am gün-stigsten zugesellen.
C. Zuziehung von Hörnern.
Sie gehören zwar einer andern Klasse, den Blechinstrumenten,an, sind aber durch die Weichheit und Luftartigkeit ihres Klangsebensowohl, — fast noch mehr geneigt, sich den Klarinetten undFagotten anzuschliessen, als den übrigen Blechen. Voll und zugleichluftweich, langhintönend, des Verhallens und des Anquellens fähig,in der Höhe (besonders den hohen Stimmungen) leicht etwas Gel-lendes annehmend, — zeigen sie sich in alle diesen Karakterziigenden Klarinetten nahe verwandt und verschmelzen mit ihnen in Stel-len wie diese, —
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Clarinettiin B.
Corni in Es.
Andanle.
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oder vereinigen sich als Begleitung mit einer Klarinettmelodie,z. ß. —