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Hier ist zu Gunslen der Bläser (um A- oder gar C-Khrinetten,oder drei Erhöhungen für die B -Klarinetten zu vermeiden) Edurstatt Gdur gewählt, auch an der Melodie Manches geändert oderverziert worden, wie es besonders dem beweglich weichen und zier-lichen Klarinett-Karakter annehmlich schien. Ob alle diese Aende-rungen und die ganze Behandlung kirchlich, — das heisst derin der Kirche gewohnten Weise entsprechend und nicht störend, —das kommt hier nicht in Betracht; wollte man dies auf das Sichersteerreichen, so musste der Choral so gesetzt werden, wie in derLehre vom Choralsatz gezeigt w r orden. Nicht hierauf kam es jetztan, sondern darauf: den Choral ohne zu weit gehende Aenderungseines Inhalts dem Sinn der Instrumente näher zu bringen, jedesderselben nach seinem Karakter zu behandeln und sie unter einan-der möglichst gut zu verschmelzen.
Allerdings haben sich die beiden Paare, besonders die Kla-rinetten , nicht so einträchtig führen lassen, w T ie in den vorherge-henden Beispielen; es wäre, — z. ß. für die erste Strophe, dieso, wie hier bei a oder b
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