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Eine besondre Art*) des F.igotts ist
C. das Kontrafagott,
das von gleicher Konstruktion und Behandlung ist, auch gleich no-tirt wird, dessen Töne aber eine Oktave tiefer erscheinen, als diegleich notirten des Fagotts, so dass die Noten
bedeuten.
Kontra B und gross C (nämlich den Noten nach — in der Thatalso die tiefere Oktave der genannten Töne) sprechen zu schwerund schlecht an; dasselbe ist der Fall mit den Tönen über demkleinen b oder höchstens eingestrichnen d (den Noten nach, in derThat das kleine d) so dass man wohl thut, das Kontrafagott nurin dem Umfange von
anzuwenden.
Die Töne dieses Instruments sprechen — besonders in der Tiefe —langsamer an, lassen daher keine schnelle Bewegung — nicht gerneine schnellere, als Achtel im Moderato — zu, die auch für den Ka-rakter des Instruments nicht passen würde.
Der Klang desselben ist dem Fagotlklang gleich, nur wenigerglatt, gleichsam weniger konsistent; man fühlt besonders bei dentiefen Tönen noch die Luftschwingungen oder Erzitterungen etwasdurch, deren Summe den Ton ergiebt. Dass das Geschick des Bläsersund des Instrumentenbauers dem Klang erhöhten Voll- und Wohllautgeben kann, versieht sich hier, wie überall, von selbst.
Für unsre ersten Uebungen vereinigen wir nun Klarinettenund Fagotte, — und zwar nach unserm dritten Grundsätze (S. 114)zwei Klarinetten und zwei Fagotte.
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diese Töne _*)
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“Ct* oder
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Dritter Abschnitt.
Der Satz für Klarinetten und Fagotte.
') Eine andre, aber nur an wenigen Olten übliche Art ist das Te n or-oderQuint fagott, das eine Quinte büher steht, so dass z. B. die Noten grossD, F, B ertönen als gross A, klein c und/.