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nissimo her) als zu schneller Tonwiederholung, zu gebundnem*) undgestossnem Vortrag und rascher Bewegung in diatonischen, chroma-tischen Läufern, harmonischen Figurationen aller Art und weitenSprüngen , wenn sie nicht gar zu schnell erfolgen (nicht schneller alsAchtel im Allegro , höchstens Sechszehntel im Moderato ), geschickt.Auch Triller stehn ihm überall — am günstigsten zwischen demgrossen G und eingestrichnen f — zu Gebote; nur folgende
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Am bequemsten sind dem Fagotte die Tonarten bis zu dreiBeen oder Kreuzen, also von jF.sdur bis ^dur und deren Parallelen.
Die tiefsten Töne, Kontra 2?, gross C und D sind voll, stark,von etwas rauhem Klang; bis zum grossen B bleibt der Klangziemlich gleiehmässig stark und voll, von da bis zum kleinen b ister stiller und dumpf, gleichsam verschlossen wie der Gesang einerBassstimme mit verschlossnen Lippen; dann wird er allmählich wie-der gedrungner und stärker, gewinnt aber schon vom eingestrich-nen e oder f ein gepresstes Wesen, das in den höhern und höch-sten Tönen noch fühlbarer hervorlrilt und leicht den Karakter über-triebner Sentimentalität annimmt, wozu dann die Stille und Dumpf-heit der kleinen Oktave wohl stimmt. Den tiefen Tönen ist dieserKarakter weniger eigen; sie treten voller, auch bei kurzer Angabehärter hervor und können dadurch bei unbedachtem Gebrauch leichtauffällige oder komische Wirkung haben, da dem vorherrschendbleibenden stillen Wesen des Instruments das plötzliche Hervorplat-zen kurzer vereinzelter Töne nicht angemessen erscheint.
*) Nur sind Bindungen von unten nach oben in folgenden Figur
schwierig
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