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- höheres Tonsystem. Hierauf bezieht sich der Zusatz zu der S. 43angegebnen Länge der Trompete von acht Fuss; eine Trompetemit so langem Rohr giebt ihren Tongehalt auf dem Urton C oderin Cdur an.
Die Stimmungen der Trompete, vermöge der grossem oder min-dern Länge des Rohrs, begründen verscliiedne Arten des Instru-ments , die sich übrigens in allem gleich , nur in ihrem Urton unddamit in der höher» oder liefern Lage ihres Tonsystems verschie-den sind; eine Verschiedenheit, die dann noch einige später zu er-wähnende Folgen nach sich zieht. Die Noten für sämmtliche Artender Trompete werden so geschrieben, als wäre das Tonsystem stetsauf den Urton C gegründet; für alle Trompeten-Arten wird also durch-gängig in Cdur gesetzt, wie w r ii> von No. 37 bis hierher gethanhaben. Für jede Art aber werden diese Noten in das besondre Tou-syslem übertragen, das von dieser Art angegeben wird.
Es giebt zunächst folgende Arten der Trompete.
1. Die B-Tr ompete (tromba in B),deren Töne eine Stufe unter dem Normallon C, also in der Ton-art Rdur stehn. Der so —
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in Noten gesebriebne Tongehalt der ß-Trompete erklingt mithin so, —
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also in der Tonart Bdur.
2. Die C-Trompete.
Diese giebt ihre Tonreihe an, wie sic geschrieben wird; esist also hier alles, w r as wir von der Normaltrompete gesagt haben,ohne Umsetzung in eine andre Tonart zu verstehn.
3. Die D-Trompete.
Sie steht, wie schon der Name zeigt, eine Stufe höher als dieNormaltrompete, ihre Notenreihe (No. 49) ertönt mithin so:
4. Die Es -Tr ompete;
sie steht in 2?,j-dur; ihre Notenreihe (No. 49) ertönt so:
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Marx, Komp. L. IV. 2. Aull.
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