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5. Die ^-Trompete,
6. Die F-Trompete;seltner werden gefunden
7. Die G-Trompete,
8. Die ^-Trompete,
9. Die hohe F-Trompete ((tromba in B alto)welche letztere eine Oktave über der gewöhnlichen oder tiefen F-Trompete (die man im Gegensatz zu ihr so, — italienisch trombain B basso nennt) steht. Die Stimmung dieser Arten (5 bis 8) ver-steht sich nach dem Vorhergehenden von seihst. Man kann sichStimmung und Umfang aller in folgendem Schema vergegenwärtigen:
53
-
P=*=f=£|
m —|—
1.
F-Trompete: f b d
f
GS
b h c
cis
d_
2.
C- Trompete: g c e
S
T
c cis d
dis
e
3.
D- Trompete: a d ßs
a
c
d d is e
7
4.
Fs-Trompete : b es g
1
des
££ £ 2
£ ,
5.
E- Trompete: h e gis
h
~d
t -L &
g
gis
6.
F- Trompete: c f a
c
es
gj L
a
7.
G-Trompcte: dg h
d
7
g gis £
ais
h
8.
^-Trompete : e a cis
e
c
a a is h
c
cis
9. hohe F-Tromp. : f b d
i
as
b h c
cis
111»-
./ b
ais hh c
In den drei ersten Arten (tiefe B-, C -, D -Trompeten) ist dashier ausgelassne kleine C nicht wohl herauszubringen, hei den höhernArten geht es allenfalls.
Die B- und C-Trompete kann die höchste oben gesetzte Note(also die B -Trompete das zweigestrichne b, die G-Trompele dasdreigeslrichne c) allenfalls, die F-Trompele kann sie vielleicht, diehöhern Arten können sie schwerlich*) erreichen; die Es- und E-Trompete können die Note g wohl im Akkordgange (a)
- - *=r
51
=t=
nicht so wohl aber sprungweis oder in diatonischer Folge (b) er-reichen. Die F-Trompele kann allenfalls den Gang in No. 54, a,
') Volle Bestimmtheit ist in all diesen Punkten nicht zu geben , weil dabei zuviel auf die besondre Anlage und Uebung jedes einzelnen Bläsers ankonnntj demEinen gelingt, was der Andre für unausführbar erklärt. Man tbut wohl, das Be-denkliche zu vermeiden — und kann es in der Regel ohne wesentlichen Verlust.