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4 (1851)
Entstehung
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50
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5. Die ^-Trompete,

6. Die F-Trompete;seltner werden gefunden

7. Die G-Trompete,

8. Die ^-Trompete,

9. Die hohe F-Trompete ((tromba in B alto)welche letztere eine Oktave über der gewöhnlichen oder tiefen F-Trompete (die man im Gegensatz zu ihr so, italienisch trombain B basso nennt) steht. Die Stimmung dieser Arten (5 bis 8) ver-steht sich nach dem Vorhergehenden von seihst. Man kann sichStimmung und Umfang aller in folgendem Schema vergegenwärtigen:

53

-

P=*=f=£|

m|

1.

F-Trompete: f b d

f

GS

b h c

cis

d_

2.

C- Trompete: g c e

S

T

c cis d

dis

e

3.

D- Trompete: a d ßs

a

c

d d is e

7

4.

Fs-Trompete : b es g

1

des

££ £ 2

£ ,

5.

E- Trompete: h e gis

h

~d

t -L &

g

gis

6.

F- Trompete: c f a

c

es

gj L

a

7.

G-Trompcte: dg h

d

7

g gis £

ais

h

8.

^-Trompete : e a cis

e

c

a a is h

c

cis

9. hohe F-Tromp. : f b d

i

as

b h c

cis

111»-

./ b

ais hh c

In den drei ersten Arten (tiefe B-, C -, D -Trompeten) ist dashier ausgelassne kleine C nicht wohl herauszubringen, hei den höhernArten geht es allenfalls.

Die B- und C-Trompete kann die höchste oben gesetzte Note(also die B -Trompete das zweigestrichne b, die G-Trompele dasdreigeslrichne c) allenfalls, die F-Trompele kann sie vielleicht, diehöhern Arten können sie schwerlich*) erreichen; die Es- und E-Trompete können die Note g wohl im Akkordgange (a)

- - *=r

51

=t=

nicht so wohl aber sprungweis oder in diatonischer Folge (b) er-reichen. Die F-Trompele kann allenfalls den Gang in No. 54, a,

') Volle Bestimmtheit ist in all diesen Punkten nicht zu geben , weil dabei zuviel auf die besondre Anlage und Uebung jedes einzelnen Bläsers ankonnntj demEinen gelingt, was der Andre für unausführbar erklärt. Man tbut wohl, das Be-denkliche zu vermeiden und kann es in der Regel ohne wesentlichen Verlust.