Druckschrift 
[1] (1796)
Entstehung
Seite
59
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als Umfang aller möglichen freien Handlungen der Per-son; und mcmts weiter. - Darinn allein besteht seinWesen.

Die Person ist frei, heifst nach obigem: sie wirdlediglich durch das Entwerfen eines Begriffs vom Zwe-cke , ohne weiteres, Ursache eines, genau diesem Be-griffe entsprechenden Objekts; sie wird blos und le-diglich durch ihren Willen, als solchen, Ursache:,denn einen Begriff vom Zwecke entwerfen, heifstWollen. Aber der beschriebene Körper soll ihre frei-en Handlungen enthalten ; in ihm also müfste sie aufdie beschriebene Weise Ursache seyn. Unmittelbardurch ihren Willen, ohne irgend ein anderes Mittel,müfstesie in ihm das gewollte hervorbringen; wie sie

etwas wollte, müfste es in ihm geschehen.

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Ferner da der beschriebene Körper nichts wei-ter ist, als die Sphäre der freien Handlungen; so istdurch seinen Begriff, der Begriff der leatern,. durchden Begriff der leztern der seinige erschöpft. Die Per-son kann nicht absolut freie, d. h. unmittelbar durchden Willen wirkende, Ursache seyn, ausser in ihm;wenn ein bestimmtes Wollen gegeben ist, so läfst sichsicher auf eine ihm entsprechende bestimmte Verände-rung im Körper schbessen. Umgekehrt kann in ihmkeine Bestimmung Vorkommen , ausser zu Folge einerWirksamkeit der Person; und aus einer gegebenen Ver-änderung in ihm läfst sich eben so sicher auf einen be-stimmten, und derselben entsprechenden Begriff derPerson schliessen. Der hztere Saz wird erst in der'Zukunf seine gehörige Bestimmtheit, und seine volleBedeutung erhalten.

Y). Wie:,