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Wir haben nichts weiter zu thun, als die an«e-zeigte Handlung zu analysiren; zusehen, was denneigentlich geschieht, indem sie geschieht.
I.) Das Subjekt schreibt diese Sphäre sich zu;bestimmt durch dieselbe sich. Es sezt sie sonach sichentgegen. (Es selbst ist logisches Subjekt, in dem mög-lichen Satze , den man sich denken kann ; die genann-te Sphäre aber das Prädikat; Subjekt aber und Prädi-kat sind immer entgegengesezt.) Welches ist nun hierzuförderst das Subjekt? Offenbar das lediglich in sichselbst, und auf sich selbst thätige , das sich selbst be-stimmende zum Denken eines Objekts, oder zum Wol-len eines _Zwcks, das geistige, die blofse Ichheit. Die-sem nun wird ent°e2;en°;esczt eine begrenzte, aber ihmausschliessend zugehörige, Sphäre seiner möglichenfreien Handlungen. (Indem es diese sich zuschreibtbegrenzt es sich, und wird aus dem absolut formalenein bestimmtes materiales Ich, oder eine Person. Manwolle doch diese zwei, sehr verschiedenen, Begriffe,die hier ahstechend genug neben einander gestellt wer-den , nicht weiter verwechseln.
Sie wird ihm entgegengesezt, heifst: sie wirdvon demselben ausgeschlossen , ausser ihm gesezt, ab-getrennt von ihm, und gänzlich- geschieden. Wirddies bestimmter gedacht, so heifst es zuförderst; dieSphäre wird gesezt als nicht vorhanden , durch die insich zurückgehende Tkätigkeit, und diese, als nichtvorhanden durch sie; beide sind gegenseitig unabhän-gig , und zufällig lür einander. Aber was zum Ichsich so verhält, gehört, nach obigem, zur Welt. Diegenannte Sphäre wird sonach zuförderst gesezt, als einTheü der W clt.
II.) Diese