delns ; im Objekte, der,seines Seyns : denn .es hat wei-ter nichts , als Seyn.
Dann — der BegrifF von der Wirksamkeit, dermit absoluter Freiheit entworfen, und unter den elei-chcn Umständen ins unendliche verschieden seyn könn-te, geht auf eine Wirksamkeit im Objekte. Mithinmufs das Objekt ins unendliche verändert werden kön-nen, zufolge eines ins unendliche veränderlichen Be-griffs, man muls alles daraus machen können, was mandaraus machen wollen kann. Es ist festgesezt.,. undkönnte daher wohl durch seine Beharrlichkeit der - Ein-wirkung widerfiehen; aber es ist keiner Veränderungdurch sich selbst fähig (es kann keine Wirkung anjan-gen ) ; es kann mithin dieser Einwirkung nicht zuwi-der handeln.
Endlich — das Vernunftwesen kann sich . nichtwirkend setzen, ohne sich zugleich vorstellend zu se-tzen, cs kann sich nicht setzen als wirkend auf einbestimmtes Objekt ohne dieses bestimmte Objektimmerfort vorzustellen; es kann keine bestimm-te W irkung als vollendet setzen, ohne dasObjekt, auf welches sie gegangen, zu setzen. Nem-lich, da das Objekt gesezt wird, als die Wirksam-keit vernichtend, aber die Wirksamkeit doch, nebendem Objekte bestehen soll, so entsteht hier ein Wi-derstreit, der sich nur durch ein Schweben derEinbildungskraft zwischen beiden, wodurch eineZeit entsteht *), vermitteln läfst. Die Wirksam-keit
*) Maxr kann hierüber nachlesen Jacobi Gespräch
über Idealismus und Realismus, wo einleuchtend
nachgewiesen wird, dais Zeityorsteliungen, die
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