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[1] (1796)
Entstehung
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anders , ftlft ein Handeln auf sich selbst. *) Hier-über sich in Erörterungen einzulassen lohnt nicht derMühe. Diese Einsicht ist ausschliesende Bedingungalles Philosophirens, und ehe man zu ihr sich nichterhöben hat, ist man zur Philosophie noch nicht reif.Auch haben alle wahren Philosophen von jeher ausdiesem Gesichtspunkte philosophirt, nur ohne es deut-lich zu wissen.

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*) Ich möchte nicht einmal sage»! ein Handelndes,um nichtr.ur Vorstellung eines Substrats, in wel-chem die Kraft eingewickelt liege, zu veranlas-sen. Man hat unter andern gegen die Wis-senscbaftslehre so argumentirt, als ob sie einIch, als ohne Zuthun des Ich vorhandnes Sub-strat, (ein Ich, als Ding an sich, ) der Philoso-ph ie zum Grunde legte. Wie koiyite mau dochdas, da die Ableitung alles Substrats, aus der»othwe ndigen Handelsweise des Ich, etwas der-selben eigentbümliches, und ihr vorzüglich an-gelegenes ist? Doch, ich kann gar wohl sagen,wie man es konnte und mufste. Diese Leutekönnen ohne Substrat einmal nichts anfangen,weil es ihnen unmöglich ist, sich von dem Ge-sichtspunkte der gemeinen Erfahrung, auf denGesichtspunkt der Philosophie zu erheben. Siebeschenkten sonach mit dem Substrate, das sieselbst aus ihrem eignen Vorrathe mit hinzu brach-ten, die Wissenschaftslehre, und züchtigten nun,nicht als oh sie das Irrige der Sache selbst einge-sehen hätten, sondern weil Kant ein solches Sub-strat des Ich abweist, diese Wissenschaft, für ih-re eigne Unfähigkeit. Sie haben ihr Substrat, woanders, - in dem alten Dinge an sich, ausserdem Ich. Dafür finden sie in den BuchstabenKants, von einem Mannigfaltigen für die mög-liche Erfahrung , eine Berechtigung. Was die-ses Mannigfaltige bei Kant sey, und woher eskomme, hüben sie nie hegrillen. Wann werdendoch diese Leute aufüüreu, über Dinge mitzu -sprechen, für die sich ihnen ihre Natur versagt ?