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! nicht die Capuze finden , sondern schlang den Saum! um den Hals, damit der Mantel doch wenigstens aufirgend eine Art sitzen möchte. Und so geschah es, daßeben die verkehrte Lage seines Mantels einen Beweisvon seiner verkehrten Denkungsart abgeben mußte.Nun wurden die verschlossenen Kirchthüren aufgethan;bewafnere Männer, die, wie es die Sache selbst zeig»z te, erkauft waren, drangen mit gezückten Schwereren> hinein, und nahmen jenen heillosen Menschen in
Schutz, der keinen Cardinal auf seiner Seite harre.Die Brüder, welche ein so entsetzliches und unerhörtesVergehen ungeahndet gelassen, und befürchten mußten,von den Mierhsvldaten ermordet zu werden, zogensich mit uns in den befestigten Theil der Kirche zu-- rück, wo man uns durch Vorschub einiger eben-falls bestochenen Senatoren neun Tage lang ein-geschlossen hielt. Endlich bewirkte der Unwillei des Volks, daß die Senatoren uns herausließen,
aber uns sogleich in einem noch fester« und sichern Ortin Verwahrung brachten. Hier mußten wir wiederdrey Tage aushalren, nach deren Verfiuß uns dieSenatoren die Edeln und das Volk, da§ eine soschändliche Behandlung nicht länger geduldig ansehenkonnte, einen ehrenvollen Durchzug durch die Stadt,i unter Geläute der Glocken, gestattete. Den folgenden! Sonntag hatten sich unsere ehrwürdigen Brüder, die! Bischoffe Gregor von Sabinum, Hubald von OstiaBernhard, Walther, Julius und B., die Cardinä-j le, Aeble, Priore, Rechtsgelehrte, Advocaten, Sekretä-re, der Primicer, und das Sängerchor, die Edelnund ein Theil des Volks bey Nimpha mMn der Stadtversammelt. Hier empfingen wir die CAssecracwn, undwurden, nach der Sitte der römischen Kirche, feyerlichgekrönt.