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stusaber beschützt seine Kirche, deren Haupt und Süs.ter er ist, als seine einzige Braut, mit aller Vorsicht,und giebt nicht zu, daß das Schiff des trefflichen Fi.fcherö, so vielen Stößen eö auch ausgesetzt sey, vonden Wellen zertrümmert werde. Nach Adrians Todewaren wir mit unfern Brüdern eyfrig bedacht, ihm ei.nen Nachfolger zu erwählen. Endlich fiel nach dreyTagen die Wahl auf mich, der ich einer solchen Wüp.de und Bürde mit Nichten gewachsen bin. AlleSrim--men der Anwesenden waren für mich, ausgenommendrey, Octavians, IohanneSvon St. Martin, und Gm»öoS von Crema, Gott sey mein Zeuge, daß ich dielautere Wahrheit rede! Ich ward also mit Zustim.mung des C eruS und des Volks zum römischen Pabsternannt. Octavian gerieth darüberin eine solche Wurh,daß er den Mantel, welchen uns Ddo, Prior der Dia-konen, umhieng, so sehr wir uns auch aus Gefühlunserer Schwache dagegen sträubten, mit seinen eignenHänden von unserm Halse riß, und Gift und Gallesprudelnd mit sich forttrug. Einer von den Senatorengerieth darüber in heiligen Eyfer, und riß ihm den-selben wieder aus der Hand. Neben dem Ottavianstand sein Capellan, den er hiezu schon abgerichterhatte. Auf diesen warf er einen milden trotzigen Blrck,schrie und winkte ihm zu, sich geschwind wieder in denBesitz des Mantels zu setzen, welches auch geschah.Alle Brüder hatten sich entfernt, es stand Niemandweiter bey ihm als jener Capellan und ein ClericuS,die ihm, nachdem er den Kopf entblößt und gebückthacce, den Mantel umgaben, wobey er sich selbst Hel.ftn mußte. Aber durch eine göttliche Schickung ge-schah es, daß derjenige Theil des Mantels / der vorneliegen sollte, den Nucken bedeckte. Dieser Zufall hakviele, die eö sahen, zum Lachen bewegt. Er selbst be-merkte den Fehler, konnte aber in der Zerstreuung
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