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in Dingen, welche den Frieden und die Ehre betreffen,den kräftigsten Rath ertheilet. Denn ihr sehr das,waö auf Gott, und die ungestörte Ausübung der Ge-rechtsame Bezug hat, besser ein, als alle andre Für«sten, die, so edel sie auch'seyn mögen, doch weder dieheiligen kanonischen Gesetze, noch die ehemals von denVätern getroffenen Einrichtungen kennen. Ihr selbst
wart, als eine der getreuesten Mittelspersonen unseres
Standes bey den Friedenöuntel Handlungen zugegen, diemit dem Kaiser so wohl in Absicht auf den Staat alsdie Kkche geschlossen wurden. Jetzt aber laßt unSder Brief, welche Se. Majestät an meinen Herrn ge-schrieben hat, und der ganz von der gewöhnlichenSchreibart und Form abweicht, fürchten, daß der Kairser nach seiner Rückkunft sich geändert, und äußerlichanders scheine, als er innerlich denke. Darüber istmein Herz mit Wehmuth erfüllt, und mein Gesichtverdüstert worden. All die Ehre, Ruhm, Herrlichkeit,welche ich mitbrachte, scheint durch jenen Brief zuGrabe getragen zu seyn.
Daher, geliebkester Bruder, Werthester Freund,fordert euch die bischöffliche Würde und der Priester,stand, zu welchem euch die göttliche Weisheit erhobenhat, auf, euch zum Vertheidiger Gottes, eurer eigner»Ehre, und der Freyheit der Kirche darzubieken, damitdie Kirche im Besitz ihrer alten Rechte unangetastetbleibe, und ihre Ehre durch keine neuersonnenen An-schläge beeinträchtiget werde. Was wir nach euremRach zu bewirken glaubten, ist schon sehr rückgängiggemacht worden. Wir versichern euch, so lange Men-schen, die in göttlichen Dingen unbewandert sind, An«kheil daran nehmen, kann der Friede unmöglich Be-stand haben. Wenn aber ihr, und der Bischoff vonMagdeburg, euch für diese Sache verwendet, so wirdDenkwürdige. ll.H. Z «usr