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sche Kaiser gegangen sind. Wenn er deren Beyspielbefolgt, fo wüch er seine Ehre auf Erden, und seinGlück im Himmel vermehren. Auch ihr werdet eureund eurer Kirchen Freyheit erhalten, wenn ihr ihn aufdie rechte Bahn leitet, und dem H. Petrus, demobersten der Apostel, gefälligen Gehorsam erweiset.AuS eurer Ermahnung, aus der Wahrheit der evan-gelischen Verheißung mag unser vorhin erwähnterSohn lernen, das; die hochheilige römische Kirche aufdem festesten Felsen von Gott gegründet, trotz denheftigsten Stürmen, unter des Herrn Schutz in alleEwigkeit forkdauern wird. Auch würde cs, wie ihrwißt, sich für ihn nicht schicken, einen so steilen Weg,ohne euren Rath zu betreten. Daher glauben wir,daß er als ein wohldenkender Mann und katholischerKaiser sich durch euer Zureden aus bessere Gesinnun-gen werde lenken lassen."
Antwort der hohen deutschen Geistlich-keit.
„ ^^b wir gleich wissen, und versichert sind, daß dieauf einem festen Felsen erbaute Kirche Gottesweder von Stürmen noch Regengüssen herabge-schwemmt werden kann, so fahren wir doch als klein«müthige und schwächere Menschen vor Entsetzen zusam-men, wenn sich dergleichen schreckliche Erschütterungenzutragen. Eben daher sind wir vor Schrecken ganzausser uns, da wir sehen, daß sich zwischen eureHeiligkeit, und eurem gottesfürchtigen Sohne, unsermHerrn dem Kaiser, Uneinigkeiten entspinnen, die,wenn Gott es nicht verhütet, zu sehr betrübten Auf-tritten Anlaß geben werden.".
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