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schm (es thut mir im Herzen wehe, daß ich es sagenmuß) angehalten worden,, und wird noch biß auf dieseStunde als ein Gefangener behandelt. Die Böfewich-ter, diese gottesvergessene, nichtswürdige Brut, sindüber ihn und seine Leute gewaltsamer Weise mit ge-zückten Schwertern hergefallen, haben sie rein auSge-plündert, und auf das schändlichste behandelt. Dasalles weiß eure allerdurchlauchtigjte Hoheit, und in dmentferntesten Gegenden spricht man davon.
Wir halten dich für einen Fürsten, dem das Gutsgefällt, und das Böse mißfällt. Folglich hattest dudie Rache jener himmelschreyenden Ungerechtigkeit mitdem größten Eyfer betreiben, das Schwert, welchesdir die göttliche Vorsehung zur Bestrafung der Ver-fluchten, und zum Lohne der Frommen in die Hand ge-geben, gegen den Nacken der Bösewichter führen, unddie Miffechäter schrecklich zermalmen sollen. Du aber,spricht man, beträgst dich bey dem Vorfall so gleichgül-tig, vernachläßigst es so sehr das Bubenstück zu ahn-den, daß die Frevler keine Ursache finden , sich ihreThat gereuen zu lassen, weil sie keinen sehen, der dalmstritt, sie als Kirchenranber zu züchtigen.
Wir können uns dein Betragen gar nicht erklä-ren , da unser Gewissen von allen Vorwürfen rein ist,dich in irgend einem Falle beleidigt zu haben; wir ha-ben dich viel mehr als unfern besondere gelicbtestenSohn, und allerchristlichsten Fürsten, der ohne ZweifelaufdemFels des apostolischen Glaubensbekenntnisses durchGottes Gnade befestigt steht, mit aufrichtiger Zunei-gung geliebt, und mit schuldiger Gefälligkeit behandelt»
Du mußt dich, glorreichster Sohn, erinnern,mit welchem Vergnügen dich vormals Deine Mutter
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