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sie euch sagen. Jngleichen werdet ihr ohne Verzugwürdige und tüchtige Bevollmächtigte an uns absenden,und unsere Gesandten sogleich wieder abgehen lassen.Was die Russen anberrifft, von denen einige unserer Un-terthanen erschlagen, und geplündert sind, so werdet ihrin dieser Sache das thun, was ich von einem Freundund Anverwandten erwarten darf, und was ihr mirschriftlich versprochen habt. Auch wolle eure Majestätsich gegen die bey euch befindlichen Schwaben hold undliebreich beweisen. Jmgleichen ersuchen wir euch, un-fern Unterthanen, den Deutschen, die sich zu Constan-tinopel befinden, in Hinsicht göttlicher Belohnung undunsrer Fürsprache, PlaH zum Bau einer Kirche anzu-weisen. Endlich füge ich nochmahlS die Bitte hinzu,welche ich im vorigen von meinem obbenannten Capel-lan überreichten Briefe, bey Gottes Liebe und Ehre Ze-chau habe: denn ist der, welcher Könige beglückt, un-ter uns, so ist cs auch gewiß, daß es unfern Feindennicht wohl gehen könne.
Regensburg.
Antwort des griechischen Kaisers Johannes.
Johannes Comnenus PorphyrogenituS erhabenermächtiger Beherrscher und Kaiser der Römer,an seinen allerdurchlauchtkgsten Bruder undFreund seines Reichs.
Ällerdurchlauchtigster König, und Freund meinesReichs. Euer letzteres, durch euren Bevollmächtigtenan uns erlassenes Schreiben hat uns viele Freude ver-ursacht. Denn der geneigte Wille, den ihr als Ver-wandter und Freund durch Briefe, Worte und Werkegezeigt habt, muß euch nothwendig unsre ganze Zunei-gung erwerben. Daher haben wir verschiedne unsrer
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