^ .! k«n von Constantinopel entgegen kam. Ihr Anliegenia tz!> bestand darinn, daß sie uns durch Versprechungen gro-ßer Geschenke zu einem Feldzuge nach Apulien gegenLch' Wilhelm, den Feind ihres und unsers Reiches zu über-reden suchten. Weil aber unsre Mannschaft durch vie-, ^ le Strapahen und Kriege sehr geschwächt war, so
>> rie stimmten die Fürsten für den Rückzug. Die Griechen
wandten sich, stolz auf ihre Menge, und ihre vielen^ Schätze nach Apulien. Paläolog starb, nachdem er
d«. Dan eingenommen, und dis Festungswerke geschleift
^ hatte. Wilhelm überfiel plötzlich die Griechen, nahm
^ einige gefangen, denn die mehresten wurden erlegt,
E und erbeutete all ihr Geld. Wir aber kehrten froh
^ über die durch Gottes Gnade erhaltenen Siege, welr
^ che wohl noch nie ein Heer von tausend achthundert
^ Mann erfochten hat, nach Verona zurück. Die Vor-
^ falle bey dieser Stadt wißt ihr schon, daß nemkich ihre
E, Einwohner uns auf dem Abhang eines Berges Hinter-
^ halt gestellt, daß derselbe niedergehauen, und zwölf er-
henkt worden. Jngleichen wißt ihr ausführlich, daßM wir zwischen dem Herzog von Oesterreich, euerm Bru-^ der, und dem Herzog von Bayern Eintracht gestiftet,und Friedrich ehrenvoll zum Erzbischofs von Cöln er-^ hoben haben. Dieß wenige, in wenigen Worten be-Gai lüd«, mag euch Stoff zu einer weitern Ausführung«.ji »°d-n.
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