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lonisten, Weibern und Kindern unter denen sich meh.rere Kranke befanden, war ihm, nebst der vielen Beu.te, an einen schnellen Fortrücken hinderlich. Traf essich, daß ein Weib gebähren wollte, so wurde mit derTrompete das Signal zum Haltmachen gegeben, undsogleich stgnd die ganze Armee unbeweglich stille. Hat-te sie nun gebohren, so wurde ein andres besonders Si-gnal zum fernem Aufbruch geblasen. Eben dieß ge-schah auch, wenn sich! jemand dem Tode nahte. DerKaiser selbst besuchte den Sterbenden. Die Priesterbereiteten ihn durch Gesänge und Mittheilung der Sa-cramente zum Uebertritt in die Ewigkeit vor, und dieArmee durfte keinen Schritt weiter thun, als biß derLeichnam begraben war. Bey der Tafel theilte er diemeisten ihm Vorgesetzten Speisen unter Kranke, oderalte Personen aus, und ermunterte durch sein Bey.spiel die übrigen Gäste zu gleicher Mildthätigkeit. Kei-ne rauschende Musik ertönte, wenn er seine Mahlzeithielt.: er kannte ein göttlicheres Vergnügen, mit frey-gebiger Hand Wohlthaten auözuspenden.
Gegen Abend traf er in Damalis ein, bestieg so-gleich ein kleines Schiff, und langte noch vor Einbruchder Nacht in Constantinopel an, weil er einen feyerli-chen Einzug vermeiden wollte. Von nun an beschäff-tigte er sich ganz mit der Sorge für die Gefangenenund die übrigen fremden Personen. Vater - und M"k'terlose Knaben übergab er seinen Anverwandten, oderthat sie unter Aufsicht der Lehrer in den Klosterschulen,wenn sie sich schon dem geistlichen Stande gewidmet hat-ten , und ließ ihnen, als freyen Menschen, Unterrichtin der Religion und andren Wissenschaften crtheilen.Noch andre that er in das von ihm neu errichtete, miteiner Schulanstalt verbundne Armen - und WaysenhauS.Es liegt in der Berggegend nach dem Meere hin, bey
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