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sich in das so genannte Gebiete des Burtzes, wo rr alleEinwohner zu Gefangenen machte, und dann sogleichnach einer kleinen Rast zum Kaiser zurückkelM. Aufdem Wege begegnete er einem andern feindlichen Heer,das ihm das Anerbiethen that, niemals etwas gegendie Kaiserlichen zu unternehmen, wenn man ihm nurdie Gefangenen, und alles erbeutete Gut wieder zustel-len wollte. Aber Burtzes schlug es aus, zog sich aneinen Fluß, weil seine Leute den ganzen Tag keinenTropfen Wasser gekostet hatten, und setzte das Gefechtmuthig fort. Indessen fühlte er sich doch zu schwach,um lange auöhalten zu können. Er fertigte alfo einenEilboten, und zwar keinen von den gemeinen Solda-ten, sondern seinen Mitfeldherrn, Georg Lebunes, anden Kaiser ab, berauch glücklich mitten durch die Fein-de, welche alle Wege besetzt hatten, entkam. Alexiuseilte ihm gleich nach erhaltner Nachricht zu Hülfe. Ni-cephoruS, meiner Mutter Brudersohn, ein junger feu-riger Mann, brach mit einigen andern aus dem Glie-ds hervor, und erlegte einen Türken mit der Lanze,nachdem er vorher eine Wunde am Knie erhalten hak-te. Sein Muth, der auch nachher das verdiente Loberhielt, machte die übrigen Türken so furchtsam, daßsie eiligst die Flucht ergriffen.
Auf diesen Sieg erfolgte die Einnahme von Phi-lomelis. Von hier aus giengen mehrere Haussen indie um Iconium gelegenen Städte und Dörfer, ver-heerten sie, befreyten die daselbst befindlichen Gefange-nen , und kehrten mit vieler Beute zurück. Ausserden türkischen Sklaven, welche sie mitbrachten, befan-den sich auch in ihrem Gefolge ganze christliche Fami-lien, die aus ihren Wohnsitzen sich frei-willig in kai-serlichen Schutz begaben.