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ten oder Ilinken Flügel an, so! rückt das Vorder - undHintertreffen mit unaufhaltsamer Wuth zur Unterst«.Hung. herbey. Sie brauchen nicht, wie die Celten,Spieße, sondern suchen den Gegner von allen Seitenmit Pfeilen zu ängstigen. Sie fechten nur aus derFerne, verlassen sich beym Nachsehen sowohl als beymFliehen, auf ihren Bogen, und schiessen ihre Pfeilemit solcher Gewalt ab, daß diese dem Reiter oder sei-nem Roß durch den ganzen Leib dringen. Dem zu-folge stellte der Kaiser seine Truppen so, daß der an-gegriffne Theil hinter Schildern verwahrt war, unter-dessen ein andrer dem Feind in die Flanke fiele, woder Körper kerne Bedeckung hatte.
Nachdem er nun zu seiner, und aller andrer Zu-friedenheit diese Erfindung geprüft hatte, fehle er seinenWeg weiter fort bis Santabaris, und schickte von hieraus zwey Haufen ab, den einen unter Kamyhes Be-fehlen gegen Cedrea, den andern unter Stypeiotes An-führung gegen die Türken in Amorium. Pueheas, Be-fehlshaber von Cedrea, erfuhr von zwey Scykhen, dieals Ueberiauffer zu ihm gekommen waren, die Annä-herung des Kamyhes, und gerieth dadurch in ein sol-ches Schrecken, daß er mircen in der Nacht mit seinenLeuten die Festung, nebst allen darin befindlichen Gü-tern verließ, und davon eilte. Kamyhes aber eilteihm den folgenden Tag, ohne vorher Cedrea zu plün-dern, auf dem Fuße nach, und erreichte ihn bey Poly-bot, wo er unter den Türken ein unerhörtes Blutbadanrichtete, und ihnen alle Gefangne und alle Beuteabnahm. Auch Stypeiotes kehrte nach einem glückli-chen Streifzuge gegen Pomanenum zur Hauptarmes zu-. rück, die sich nun bald in Cedrea einsiellte. Von hierzog Bardas mit einem ziemlich starken Corps gegendie Türken aus, Deiche in den nahgelegen Md vor-
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