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thatigkeit öffentlich tadelten, und höchst unzufrieden-waren, daß er nach so vielen Zurüstungen und mit ei-ner so ansehnlichen Armee ohne etwas entscheidendes zuwagen, in Nicomedien verweile. Alexius verachtetedieses leidige Kindergeschwätz von Herze«, weil er sichaus vielen Gründen einen glücklichen Erfolg von seinerHandlungsweise versprach, und beruhigte seine Gemah-lin mit der Vorstellung, daß eben dieses Verhalten,weswegen jene ihn so sehr tadelten, ihm zum Siegebehülfiich seyn werde. Er war itzt blos beschäfftigt,seine Armee zu recrutiren, und die Neuangeworbenenoft in eigner Person in den Waffen zu üben. Diesesbeobachtete er bis zum Anfänge des Herbstes, mit wel-chem sich eine bequeme Zeit den Zeldzug zu eröffnen ein-stellte. Er gieng nunmehr nach Nicäea, und schicktevon dort aus mehrere Haussen wohlgerüsteter Soldaten,unter Anführung geschickter O stierere, ausSkreifereyengegen die Türken, und zwar mit dem gemessene,'. Be-fehle, daß sie den Feind an verschiednen Orten angrei-fen, aber nie zu weit verfolgen, sondern sich jedesmalnach einer glücklichen Unternehmung in guter Ordnungzurück ziehen sollten. Mit der übrigen Armee zog ersich nach einem Marsch von einigen Tagen in die Ebnevon Doryleum, die er breit genug fand, um in ihrsein ganzes Heer in völlige Schlachtordnung zu stellen,und mit demselben eine Musterung, nach dem von ihmschon längst entworfnen Plane, vcrzunehmen. Vonihm entworfen, jage ich, denn sonst war er in der Ae-lianischen Kriegskunst nicht unerfahren.
Alexius wußte aus vieljähriger Erfahrung, Laßdie Türken sich in Anordnung des Treffens von der Ge.wohnheit der übrigen Volker unterscheiden. Der rech-te und linke Flügel und das Vordertreffen, stehenvon einander getrennt. Greift nun der Feind den rech-ten