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wollte, so müßte ich erst mit größerer Kraft dazu beseeltA werden. Es laßt sich kein Uebel, weder großes noch klei-ne§ denken, welches mir nicht zugestoßen wäre, und nochißt, da ich dieses schreibe, schlagen die Wogen desUn-" glucks über meiner Scheitel zusammen. — Doch ichverliehre mich zu weit in meinen Angelegenheiten. Al-so ein Theil der von mir abgesaßten Geschichte enthaltBegebenheiten, denen ich selbst beygewohnt, ein an-m sein« drer solche, die ich von Augenzeugen erfahren habe.
Vorzüglich muß ich vieles, den mündlichen Erzahlun-^chn gen meines Vaters, und Georg Paläologs verdanken.Rh, Das mehreste hievon Hab ich zu einer Zeit aufgeseßt,d«ld da schon sein Enkel auf dem Throne saß, wo alles nurU, vk dem gegenwärtigen Regenten schmeichelte, und von demKgkik Großvater bestechen ohne Rückhalt die lautere Wahr-te« heit sagen duree.
In mich selbst zurückgezogen, in einen kleinen" ^ Winkel gedrängt, lebe ich nur Gott und meinen Bü-»,« und beweine den Verlust meines Vaters, mei-
ner Mutter, und meines Gemahls Casar. Keiner,auch nicht der niedrigste, darf vor mir erscheinen, es»,« sxy daß er mir Nachrichten aus dem Munde«L«« andrer miltheilen könnte; denn ich bethrure es bey denSeelen der Hochseeligen Kaiser, daß ich innerhalb drey-ßig Jahren, keinen von den Bekannten meines Va-E terö, weder gesehen, noch gesprochen habe. Viele sindit!«^ dahin, die übrigen hält Furcht zurück. So weit ba-
fD ben es die Großen durch ihre Kabalen gegen mich ge-
-s-M- bracht, daß jeder meinen Anblick flieht.
Außerdem, Hab ich noch, welches Gott Und die^ allerheiligste Mutter Gottes weiß, einige, nachlässig,ohne Kunst und Schmuck hingeworfene Aufsäße ge-nutzt, die von Greisen verfaßt waren, welche ehemalsMf unter dem Kaiser gedient, und sich nach erlittenen Wi-ll/^, Denkwürdige. II. S. Z der-