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^ nach dem Speisesaal, wo er ihrer wartete, erschrack°M, aber nicht wenig, als sie ihn in türkischer Kl- id ung und^ DH hinkend erblickte; denn beyde Füße waren ihm in Tref-
D' «>! fen verwundet worden. Ihre erste Frage betraf ihren
Gemahl, zugleich befahl sie ihm-,, sich niederzulassen.^Die Antwort, welche er ihr gab, brachte sie vor Freu-den ganz ausser sich. Sie hieß ihm, der Ruhe pfle-tz gen, und den folgenden Tag die mitgebrachten Nach-U W richten allgemein zu verbreiten. Dieses geschah. ErU »cs bestieg sein Pferd, und in eben dem Anzuge, worinnAM er aus der Gefangenschaft so wunderbar entkommen, er-st» schien er auf dem Constantinömarkt, wo er der scha-NMiz renweise herbey strömenden Menge, sowohl sein eignesSchicksal, als den glücklichen Erfolg der kaiserlichenmM Waffen verkündigte, und von dem erfreuten Volk mitWA einem lauten Iubelgeschrey empfangen wurde.
Mt- Wer in'ag es leugnen, daß hier die Stimme des> ^ Volks auch die Stimme der Wahrheit war? Man
HgD überdenke nur den Lauf des Schicksals, das meinen
^ ^ Vater mit unaufhörlichen Widerwärtigkeiten verfolgte.War nicht eine Reihe aneinander geketteter Beschwer--dm das Loos das ihm gefallen war? und wer anders,^ als sein Muth, sein immer thäkiger, immer unterneh-mender Geist, kam ihm zu Hülfe, wenn die Gefahrnoch so schwer auf seinem Haupte lag? Keiner von denKaisern, die vor ihm und bis auf den heutigen Tagregiert haben, ist in so mühsame mannigfaltige Han-del verwickelt gewesen, als er. Die Vorsehung mußes entweder so verhängt haben, daß gerade seineRegierung in den Zeitpunkt der größten Unruhen fiel(denn dem Lauf der Gestirne mag ich es nicht beymes-sen)^>der die Schuld lag an seinen Vorgängern, diedurch ihre begangenen Fehler, den Schlag vorbereite,ten, der ihn nun in aller Stärke traf. Das römi-
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