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fioh bisweilen seinem Munde ein Wort der Muthlosig
keit, so segnete er sich gleich mit dem heil. KreuHe ge-gen die Anfechtungen des bösen Geistes, und sprach:^ Weiche von mir du Bösewickt: ich fiuche dir und dei->, ^ nen Versuchungen, mit denen du den Gläubigen nach-
U seiner Krankheit vermehrt haben? Alle Anzeigen wa-«W ren da, daß ihr Sitz tief in den innern Gefäßen seinesM- Körpers verborgen läge. Woher dieß, da doch seine^ Gemahlin durch ihre Gegenwart jeden verruchten An-k zj- schlag auf sein Leben zu schänden machte. Ich habe
dli:, einige geheime Winke erhalten, die einen Aufschluß
nH« darüber geben könnten, aber ich muß die Hand auf
hm den Mund legen, und darf nicht alles was ich wollte
^ erzählen; wenigstens nicht eher bis sich mir die gelege-n M- ne Zeit darbietet, wo ich füglicher davon sprechen kann.lMi Wir kehren also zur Geschichte zurück. >
Der Kaiser stand bey Damalis, wo sich seineTruppen schaarenweise bey ihm einfanden, so wie seineGemahlin, die ihn in seiner Krankheit pflegen mußte.Der Mond war schon voll, und nichts kränkte ihn sosehr, als daß er jetzt von gichterischen Anfällen verhin-dert werden mußte, die Gelegenheit so zu nutzen, wiesie wahrscheinlich die Türken nutzen würden. Er be-klagte sich darüber an einem Abend, und den folgendenTag brachte ihm der Verschnittene, der über das kai-serliche Gemach gesetzt ist, die Nachricht» daß die Tür-< sD ken gegen Nicäa anrückten, nebst einem Schreiben von^ dem Befehlshaber dieses Orts, Eustathiuö Kamytzes.
Nun konnte er nicht länger zögern. Er vergaß seine, L> Schmerzen, bestieg, auf eine Lanze gelehnt, seinen
^ Wagen, und trat so den Weg nach Nicäa an. Die
Ej Armee folgte ihm freudig nach, und beklagte nur das
s°tz stellst.
Yl. ö Sollte vielleicht noch eine dritte Ursache den Stoff
einzige