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durch den Unverstand seiner Nachfolger in Trümmergefallen wäre.
Der Ort wo der Kaiser, wie wir vorhin zeigten,die Winterquartiere mit seiner Gemahlin, die ihn desPodagra wegen begleiten mußte, bezog, warGalliopo-lis. Hier verweilte er so lange, bis die Zeit verflossenwar, wo die Lateiner gewöhnlich in See zu gehen pfle-gen, und kehrte bann in die Hauptstadt zurück. Nichtlange nachher drohte ein türkisches Heer das, ohnge-fähr 50000 Mann stark, auöChorasan und den übri-gen Morgenländern zusammen geflossen war, mit einenneuen Einfälle. Der Kaiser, dessen Regierung einunterbrochneö Gewebe von Unruhen war, mußte alsoum die Zeit, wenn die Barbaren gewöhnlich gegen dieChristen auszkehen, mit seinen Truppen über die Meer-enge schiffen, ohne sich dießmahl von dem Podagra zu-rück halten zu lassen.
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Diese Krankheit war weder ein Erbfehler, dennkeiner von seinen Vorfahren, war damit behaftet ge-wesen; eben so wenig kann man sie bey ihm für dieFolge seiner üppigen Lebensart angeben; vielmehr mußman ihren Grund in folgenden Umstanden suchen. Alser sich einst auf der Reitbahn befand, ritt jTaticius,aus Versehen seines ungestümen Pferdes, heftig ge-gen ihn an, und quetschte ihm Knie und Fuß. Er 'verbiß aber den Schmerz, ließ die leidenden Theile nur ^obenhin behandeln, und kehrte dann weiter zum Spielzurück. Wo sich nun ein örtlicher Schmerz befindet,da ist auch jedesmahl ein stärkerer Zufluß von Feuchtig-keiten. Folglich kann dieser Zufall immer eine entfern-te Ursache des Podagra gewesen seyn. Die zweyte,und bedeutendere Ursache, der er eigentlich die Krank-heit zuzuschreiben hat, müssen wir in den Zeiten derKrerchzüge aufsuchen, wo alle jene unaufhörliche schwe-re