-- - US
s-ihitz
ten auf, und so müssen auch von eurer Seite alle Be-^ schwerden gegen mich aufhören."
^ „Jetzt erschein' ich als ein reuiger Sünder, der zu
bessern: Erkenntniß gelangt ist, den euer Schwert aufrichtigere Einsichten gebracht hat. Das Andenken anl W den bisher in meinen Kriegen erlittenen Verlust bewegt
^>Ä, mich mit euch einen neuen Bund zu schließen, und
Om mich für euren Vasallen zu erklären: das heißt nun,
k Äw mich bestimmter auszudrücken, ich gebe mich für euren
Diener und Untergebnen aus, so bald ihr mich dafürzu erkennen geruhet. Ich schwöre demnach bey Gott,und allen seinen Heiligen, die ich bey dem gegenwär-tig Ligen, sowohl mündlich abgelegten, als schriftlich abge-
>!» faßten, Vergleiche als Zeugen anrufe, daß ich hinfüh-
mich ro ein treuer Vasall eurer Majestät und eures vielge-
imKl liebten Sohnes, Herrn und Kaisers Johannes Por-
iqki phyrogennetos, seyn und bleiben, daß ich gegen jeden,
der sich wider eure Hoheit auflehnet, sey er Christ oderWzblf Ungläubiger, meinen Arm bewaffnen werde. Was
sM» also im ersten Vertrage unter beyderseitiger Zustim-
mung festgesetzt ist, nehme ich auch, mit Weglassungder übrigen Punkte, in den gegenwärtigen auf, be-kräftige, und erhärte es, daß ich eurer beyden Maje-stät Diener und Vasall seyn wolle. Von diesem Ver-sprechen will ich mich nie, sey es auch unter welcher^ Ursache es wolle, weder öffentlich noch heimlich los-
„Weil ich nun kraft der goldnen Urkunde, wel-gjB che eure Majestät mit rother Unterschrift bald bestä-^ tigen wird, die unten anzuführenden Oerter im Mor-genlande erhalten soll, so nehme ich sie als Geschenkeeurer kaiserlichen Huld an, und verpflichte mich dage-Zen, als unter welcher Bedingung sie nur zugestanden
'.-B' Zen, als unter welcher Bedingung sie nur zugestandenkIF !>no, zur Treue gegen euch, den Selbstherrscher, und^ l Denkwürdigk. U.B. D " Herrn