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Erste Abtheilung, Zweyter Band (1790)
Entstehung
Seite
37
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zum Tuffen kamen,, und einen sehr lebhaften Angriffthaten, wurden ebenfalls verächtlich zurück gewiesen.Exusiocrator Romisces eilte zwar, als sie schon zu wei-chen anfiengen, mit st' >n tapfern Alanen herbey, konn-te aber ebenfalls nicht Ausrichten. Zuletzt brach Kan-takuzen hervor, trem die feindlichen Linien, und er-focht einen glanzenden Sieg^ Viele und die angese-hensten, z. B. GrasHugo, dessen Bruder Richard undKontopagan geriethen in Gefangenschaft, und wurdennebst den Köpfen der gebliebenen Celten,. die man aufSpießen steckte, an den Kaiser gesandt. Es ist Nacht,da ich dieses mit halb schlummerndem Auge schreibe.Jetzt fühle ich die Mängel meiner Erzählung; schmeich-le mir aber, daß sie bey billig denkenden Lesern schonEntschuldigung werden gefunden habem Bin ich nichtgezwungen so viele barbarische Nahmen zu, gebrauchen?und dringen sich mir nicht Begebenheiten in unzähligerMenge auf, die sich einander gleichsam durchkrsutzen,und den Zusammenhang der Geschichte unterbrechen?.

Bohemund fand sich in der verläßlichsten Lage,besonders da er wieder an allem Mangel litt. Er such-te sich zwar dadurch zu helfen, daß er einen Theil sei-ner Armee in die Gegenden von Jericho, Aulon,, undKanina auf Beute ausschickte.. Allein Veröltes, einFeldherr unter Kankuzens Befehlen schlug dieses Deta-chement und verbrannte noch dazu arif seinem Rückzugedie feindlichen Schiffe. Auch itzt war Bohemund nochlange nicht gedemüthigt. Er that vielmehr als wenner noch keinen Soldaten eingebüßt hätte, und ließ einneues Corps, Fußvolk und Reiterey ungefähr 6002Mann stark gegen Kantakuzen anrücken, mit welcherMannschaft er den kaiserlichen Feldherrn und seine gan-ze Armee aufzuheben gedachte. Dieser aber, durchseine Kundschafter bey Zeiten vor ihrer Annäherung

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