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Kuiz man stimmt immer melir darin uberein, dafsdas genauere Studium der alten Interpreten dengelehrten Auslegern eben so unentbehrlicli undunerliifslich ist, ais das der neuern.» 2 5)
Pro instituto nostro postrema disputationis parsin eo consistit, ut interpretem Catholicum cum illocomparemus, qualem eum in Prolestantium eccle-sia videmus.
Id vero ita persolvere conamur, ut, quae indisputatione nostra hanc rem passim et disperse teti-gerunt, complectamur, ut uno quasi obtutu con-spici possint. Primo quidem uterque in eo con-sentit, ut contendat, s. scripturam eo spiritu atqueea animi affectione legendam esse, qua conscriptaest, maxima nempe animi puritate et sinceritate.Simili modo, atque iisdem rationibus innitenssanus 2 4) ecclesiae Protestandum .interpres cum
23) Conf. Anhang zum Comment. der Briefe des h. Johannes.pag. 296.
24) Cf. Twesten in lib. 1. p. 456. c. 57. „Die Voraus-
setzung einer durchgiingigen Harmonie und Einheit derBibellehre ist von der Anerkennung der Offenbarung undInspiration gar nicht zu trennen. — In der neueren Zeithat man sich freilich bemiiht, die eigenthiimlichen Ver-schiedenheiten der biblischen Schriftsteller nicht blos inder Darstellung, sondern auch in der Auffassung derWahrheiten des Christenthumes bemerklich zu machen'Dies darf aber nie so weit gehen, dafs die Idee der Glaubensanalogie dabei Gefahr liefe. Denn ware wirklichChristus eigene Lehre von der des Johannes, diese vonder des Paulus u. s. w. so abweichend, wieeinige scheinenbehaupten zu wollen: so ware kaum begreiflich, wie eine
in sich so zweifelhaltige einer wahren inneren Erkenntnifs