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ganzen Lehrbegriffes stellt; •vvahrend der Andere 7°)sie durcliaus laugnet und aus seiner Dogmatik ■streicht; ein Dritter 7 1 ) sie fur antiquirt erkliirtoder fur aus Accommodation entstanden; ein Vier-ter 7 2 ) gar ISichts von ihr wissen will; aber weilsie ein gutes praktisches Moment habe, sie den-noch beizubehalten meint; ein Fiinfter 73) sie amEnde einer cliristlichen Dogmatik ganz nebenbeiauch noch erwahnt, und auf einigen Bliittern ab-macht; ein Sechster aber behauptet, und auf histo-risehem "Wege gelehrt nachweiset, fiinfzehn Jahr-hunderte hiitten durchaus geirrt; was bisher Ortho-doxie gevresen, seie eigentlich Heterodoxie — dieLelire von dem dreieinigen Gotte aber sei erst vonder sieh bildenderi Hierarchie, ihrem Interessegemafs intrudirt!!!» Quo iure itaque plurimi Pro-testandum theologi sententiam, quam nunc prola-turi sumus, consentienter fere defendere ausint,sane non video. Est vero haec:
«Die protestantische Kirche gibt die Schriftnicht der Willkiihr preis, 74) sondern hatzur Verhiitung derselben Mittel und Regelnfestgesetzt. Die Differenz (in der prote-
70) Wegscheider Insitit. doc. Christ.
71) Bretschneider’s Dogmatik.
72) Schleiermacher’s christl. Glaube. 2r Tbeil.
73) Lange’s Beitriige zur alteren Kirchengeschichte. Abthei-, lun 8 2 .
74) Nitsch’s Sendschreiben an Delbriick. p. 72. Twcstenlib. 1. p. 457. Liicke’s Sendschreiben an Delbriick. p. 207.Schleiermacher, der christliche Glaube. Tom. I. p. 124.ed. Reutl.