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des hauses in arcto loco logiert habe, denn das haus gehörte einemihrer semuli, d. h. der ihr feindlichen herren am hofe; und dieseletztere zur erläuterung notwendige notiz läßt der dichter weg. Erdeutet 5559 ff. einen längeren aufenthalt der heiligen in Bambergan, dessen grund nicht ersichtlich, während sie nach Dietrich nurdahin bescliieden war um die gebeine ihres mannes zu empfangen.Er dichtet ihr 5776 ff. bei diesem empfang eine Ohnmacht an aufgrund der Worte tanto absorpta moerore memor dei resumpto spiritudixit. Er behauptet grundlos 6945 Elisabeth habe nach entfernungihrer vertrauten dienerinnen keine mägde gehabt und muß dann doch6963 etwas von ihren mägden berichten; Dietrich sagt an derersteren stelle geradezu nam cibos prasparabat cum ancillis. DieWorte ir widemen legete er ir abe 7536 sind der quelle fremd, nachwelcher Elisabeth durch Konrads Vermittelung nur quandam pensio-nem erhielt; der dichter bewirkt durch diesen zusatz einen Wider-spruch mit dem inhalt von 6219—65, aus dem man entnehmen muß,daß sie schon durch Vermittelung der dienstmannen ihren wittumerhalten habe Er erlaubt sich 7999 neben Eisentraud und Jütten,die hier von Dietrich genant werden, auch noch Irmengard zu nennenund bedenkt nicht, daß dieselbe nach jener beiden entfernung derheiligen zur dienerin gegeben war (vgl. 7204 ff), also unmöglichin den fall kommen konnte sie zu besuchen. Den versen 8355—59(wi si mit allen sinnen mochten nit endrinnen heißt ,wie sie nichtumhin konnten zu tun’) liegen die Worte zu gründe professi suntquod progredi non valentes tanquam coacti redierunt; dem dichterist entgangen daß hier ein wunder berichtet wird, er hat nur einpaar Worte aufgefaßt und gibt sie in einem andern zusammenhangewieder. Der mantel der betrügerin ward einer magd gegeben, dlsich in küschecllches leben iezu bestricket häde 8362 ff.: Dietrichsagt quse mox in castitate se vovit domino servituram. Was Elisa-beth von kirchenbildern dachte wird von Dietrich durch zwei fällebewiesen, den zweiten leitet er mit den Worten ein cum autem qui-dam coram ea de quadam pulcra imagine faceret mentionem; diesübersieht der dichter und behandelt den zweiten fall, wo es sich um
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1 Richtig ist freilich offenbar das umgekehrte: auf die fürsprache derdienstmannen wurde einstweilen nur standesmäßiger unterhalt gewährt underst durch Itonrad die auslieferung des wittums bewirkt.