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Anderer Theil, Welcher dessen Rück-Reise nach seiner Insul, und seine aufs neue gethane Reisen, auf welchen sich viele wundersame und lesenswürdige Fata mit ihm zugetragen, in sich hält (1721) Das Leben und die gantz ungemein merckwürdigen Begebenheiten Des Weltberühmten Robinson Crusoe
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437
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Hübliikön dru/ve.

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reiche und inbrünstige Art, und versicherte mich, daßer der Aufrichtigkeit meiner Absichten überzeuget wä-re , und daß es ihm würde überaus lieb seyn, wenn ermir deswegen seine Erkenntlichkeit spüren lassen kön-lc. Um mir aber zu zeigen, daß seine Versicherungenaufrichtig waren, so prLtenrirte er mir ein vortreffli-ches Geschenck von Zobeln und andern kostbarenAauch-Waaren. Es gieng mirschrvehrein, daß ichdasselbe von einem Mann, der sich in einem unglück-lichen Zustand befände, annehmen solle; allein erwolle keine abschlägige Antwort haben, und damitich ihn also nicht unwillig machen möchte, ward ichgezwungen, ein so herrlich anzunehmen.

Den Tag hernach schickte ich meinem Knecht zuihm mit einem H'ee - Gesehenes, welchem ich zweyr-: Glücken Damast aus China, und eimge kleine Ja-panische Gold-Srücken,die alle zusammen nicht sechssinken wogen, beygefüget hatte; verfolglich fehlte'viel daran, daß meine Verehrung derseinigen gleichkam: auch befand ich bey meiner Zurückkunfft nachEngelland, daß solche mehr als zwey hundert PfundSterlings werth war.

Den i'Kce nahn: er an, ingleichen ein Stück Da-mast,und ein emhiges kleines Goldstück von Japani-schen Gepräge, welches er ausser Zweiffel als eine 6u-"uiilät behielt; und indem er mir das übrige wieder> > zurück schickte,ließ er mir sagen, daß es ihm würde sehrH! lieb seyn, wenn er eine Unterredung Mit mir haben! käme. Als er daraufzu mir gekommen, sagte er zu mir,daß ich wüste, was unter uns vorgegangen wäre, unddaß er mich höchlich bäte, ihm nichts mehr davon zusagen; Jedoch möchte er gerne.wisscn, ob ich, der ichEe z ihm