kobinlon Lrukoa.
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Wir unsere Gefangene loß, nahmen ihnen die Sperrthölher aus dem Munde, stellten sie ihrem ungeheurenAbgott gegen über/ und brannten ihn endlich an.
Eine Viertel-Stunde gieng ungefähr vorbey ehedas Feuer das Pulver ergriffe, so wir demselben in denRachen, in die Augen und Obren gethan hatten; wiees aber angieng, spaltete es fast das gantze Bild, undverstellte es dergestalt, daß nichts als ein unförmlicherKlumpe davon übrig blieb. Doch weil wir mit die-sem Erfolg noch wenig zufrieden waren, so legten wirunser Stroh rund um selbigen herum, und nachdemwir uns nunmehro versichert hielten, daß er in gar kur-tzer Zeit durch das Feuer schlechterdings würde ver-zehret seyn, so fiengen wir an darauf zu dencken, wieMir uns zurück begeben möchten; Mein der Schot-tische Kauffmann brachte uns auf andere Gedancken,indem er uns versicherte, daß, wenn wir fort giengen,alle diese arme Göhen-Diener sich in das Feuer stür-tzen würden um mit ihrem Abgott darinnen zu ver-brennen. Wir entschlossen uns daher so lange da zubleiben, biß daß das Stroh gäntzlich zu Aschen wor-den wäre.
Den andern Morgen stellten wir uns unter unsernReise-Gefährten sehr geschäfftig an, alles zum Abzugfertig zu machen, und niemand konte argwohnen, daßwir anderswo als in unsern Betten gewesen waren,weil nichts weniger als das Nacht-Lauffen natürlichist, wenn man einen mühesamen Tag zuvor siehet.
Allein die Sache blieb dabey nicht: den andernTag hernach kam eine grosse Menge Volcks, nicht al-lein aus dem Dorff, sondern auch von allen umliegen-den Oertern, vor die Stadt, und begehrten AbtragCc z wegen