z8o Leben desE»iZella»tders ^
dessen Ursache begreiffen mochte. Sobaldmichmchlapffcrer Portugiese fallen sahe, zog er einPisivlaus Mseiner Tasche, damit er sich ungefähr bewehret hatte, Hiohne daß ich eben sowenig als die Tartarn etwas '-sdavon wußte, gestalt uns diese wohl würden in Ruhe ^gelassen haben, wenn sie dieses vermuthen können, ^Er gieng indessen kühnlich auf diese Schelmen loß, Mand, nachdem er denjenigen, so mir den Streich gege- ^den, bey dem Arm erwischt, und solchen nach seiner j 4Seite gezogen, schoß er ihn durch den Kopff, daß das 2,Gehirn heraus sprang. In dem Augenblick war er Amit seinem Säbel, den er stets an der Seite trug, aus ^der scheide, und machte sich an den andern, welcher ,
anfänglich vor mir gestutzt hatte, thäc auch aus allen ^seinen Kräfften einem Hieb nach demselben; alleiner traff den Mann nicht, sondern das Pferd an denKopssund nachdem das armeViehe vor Schmer? Z^en rasend worden, liess dasselbe mit seinem Herrn Äüber die Felder weg,der es denn freylich nicht mehrzirregieren vermochte, icdoch ein allzu guter Reuter war, ^daß er nicht hätte darauf sitzen bleiben sollen. Gleich?wohl da es sich endlich aufgebäumet, war dieses Ur? ^sache,daß er herunter-und das Pferd über ihn herfiel. Indem dieses vorgieng, lieffdcr Chineser, dem ^man das Cameel weggerissen, und der kein Gewehr ^hatte,nach selbigerSeite zu,als er darauf innen ward, ^
daß der Tartar ein elend inikrumear, so einer Streit? 7^Axt ziemlich gleich sahe, an der Seite führte, ergriffer Mdasselbige, und schlug ihm den Kopff damit entzwey. * >Mein hertzhaffter Alter hatte immittelst noch einen Mdritten Tartarn über dem Halse, und wie er spürte, Wdaß dieser nicht durchgieng, wie er gehofft, auch ihn W