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kam, woselbst gedachte Thiere vor den Tartarn inSicherheit sind, weil man eine gute Besatzung dahingcleget hat. Ich gieng diesen Weg zu Fuß mit mei-nem alten Steuermann, indem es mir lieb war michdurch diesen kleinen Spatzier-Gang zu ergötzen, undvon der Ermüdung, die einem das stetige Reuten ver-ursacht, ein wenig auszuruhen. Wirfanden besagtekleine Stadt in einer niedrigen und morastigen Ge-gend liegen , sie war mit einem Wall umgeben, denman nur aus zusammen gelegten Steinen,ohne Kalckdazwischen zu werffen,wie die Mauren unsererThier-Garten in Engelland, gemacht hatte. Hiernechstwar solche mit einer Chinesischen Besatzung versehen,welche an dem Thor Wache hielt. >,
Nachdem ich mir nun da ein anständiges Cameelgeknufft hatte, giengen wir, ohne den Verlauster zurechnen, mit einem Chineser, der das Thier führte,wieder zurück. Mein wir sahen bald fünff Tartamzu Pferd auf uns zu kommen, deren zwey unsern Chi-neser angriffen, und ihm das Cameel abnahmen, daunterder Zeit die drey andern meinem Steuermannund mir auf den Halß fielen,indem sie uns,so zu sagen,ohne Gewehr sahen, weilwir nichts als unsere Degenhatten, die uns wider Reuter nicht viel helffen kosten.
, Einer von diesen Leuten hielt wie ein wahrer Bä-renhäuter, sein Pferd alsofort auf, so bald er mich mei-nen Degen ziehen sahe, allein ein anderer griffmich zueben der Zeit auf der lincken Seite an, und gab mir ei-nen Streich über den Kopff, davon ich iedoch nichtsfühlte, biß daß ich wieder zu mir selbst kam, und michder Länge lang aufder Erden ausgestreckt sah c, da be-fand ich mich auf das äusserste betäubet, ohne daß ich
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